queerfilm festival Bremen

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das schwul-lesbisch-trans* Filmfestival in Bremen

Barrierefreiheit

Uns ist wichtig, Menschen die Teilhabe am Festival zu ermöglichen und verschiedenste Barrieren abzubauen.
Vor dem Kino und vor der Spedition könnt ihr auch dieses Jahr wieder Teammitglieder in Warnwesten finden, die für euch da sind.
Bei Fragen oder konkretem Hilfebedarf, schreibt gerne frühzeitig eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir bemühen uns, für verschiedene Situationen eine Lösung zu organisieren.
Die Barrieresituation sieht an den Veranstaltungsorten wie folgt aus:
 

CITY 46 (Birkenstraße 1, 28195 Bremen):

Das Kino, inklusive Kinosälen und Toiletten, ist für Menschen im Rollstuhl und mit Gehbehinderung eingeschränkt zugänglich, nähere Informationen dazu könnt ihr auf https://www.city46.de/service/barrierefreiheit finden.
Aufgrund der aktuellen Lage ist in jedem Kinosaal momentan nur ein Rollstuhlplatz verfügbar.
Der nächstgelegene Behindertenparkplatz befindet sich eine Straße weiter, in der Bahnhofstraße 4.
Für Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen gibt es in Kino 1 eine Induktionsanlage für Hörgeräte und Cochlea-Implantate.
Bitte an der Kasse Bescheid geben, wenn diese genutzt werden möchte.
 

Spedition (Beim Handelsmuseum 9, 28195 Bremen):

Die Spedition ist eingeschränkt zugänglich.
Im gesamten Speditionsgebäude sind kleine Unebenheiten im Boden, sowie Bodenschwellen (max. 1,5 cm) in Türrahmen vorhanden. Die geringste Durchgangsbreite beträgt 95 cm (WC-Tür).
Es sind Parkplätze beim Eingang zur Spedition vorhanden.
Es ist eine Rampe am Eingang vorhanden (Steigung 17,8 % auf 6,2 m, Breite 171 cm).
Eine weitere Rampe (Steigung 6,4 % auf 16,9 m, Breite ca. 2,5 m) ist ca. 200 m vom Eingang zur Spedition entfernt und über einen hochgelegenen Weg erreichbar (die geringste Durchgangsbreite auf diesem Weg beträgt 120 cm). Hier fehlt das Geländer teilweise und es kann möglich sein, dass der Weg teilweise (durch Klappschilder, etc.) blockiert ist.
Deshalb, bei Bedarf, bei Ankunft queerfilm Teammitgliedern Bescheid geben.
Ein WC ist vorhanden, es hat aber eine ca. 1,2 cm hohe Bodenschwelle, ist aber ansonsten barrierefrei.
Hier wird es aufgrund unseres Platzzuweisungssystems keine festen Rollstuhlplätze geben, aber bis zu 8 Plätze, die als Rollstuhlplätze genutzt werden können. Daher ist es ratsam, die Karten früh zu kaufen.
Für die Filme hier wird keine Induktionsanlage zur Verfügung stehen.
 

 

27. queerfilm festival Bremen

06. bis 11. Oktober 2020queerfilm postkarte 2020

ein herzlicher Ellenbogen-Gruß und Fuß-High-Five zum 27. queerfilm festival Bremen!

Wir als ehrenamtliches Vorbereitungsteam freuen uns riesig, euch bald wiederzusehen! Corona sei Dank steht dieses Jahr unter dem Motto: Wir machen‘s mal anders! Altbekannte Termine und Strukturen haben wir über den Haufen geworfen. Warum nicht z.B. ein sinnlich-erotischer Film zur besten Kaffeeklatsch-Zeit? Genau, das haben wir uns auch gedacht! Im Programm werfen wir klassische Kategorien über Bord und zeigen euch sechs queere Perlen unserer diesjährigen Filmauswahl. 

>Programmheft als PDF<

Und für alle, die dieses Jahr Filme lieber Zuhause genießen wollen, gehen die folgenden Festivals online >QFFM München<, >Pride Pictures Karlsruhe<, >Schwul-Lesbische-Filmtage Hamburg<, >Queerscope Onlinefestival<.


Barrierefreiheit

Uns ist wichtig, Menschen die Teilhabe am Festival zu ermöglichen und verschiedenste Barrieren abzubauen.
Vor dem Kino und vor der Spedition könnt ihr auch dieses Jahr wieder Teammitglieder in Warnwesten finden, die für euch da sind.
>Weitere Infos<

Das Festival

Ausgehend von der Idee, begleitend zum lesbisch-schwulen "Herbsterwachen" ein paar Filme zu zeigen, entstand 1994 das queerfilm festival Bremen. Seitdem findet das Festival jährlich im Oktober statt und präsentiert der lokalen LGBT*IQ-Community wie der interessierten Öffentlichkeit Filme mit queerer Ausrichtung. Seit seiner Entstehung hat sich das Festival zu einer festen Größe der regionalen Kulturlandschaft entwickelt und ist inzwischen auch überregional vernetzt: als Mitglied von QueerScope, einem unabhängigen Verbund schwul-lesbischer Festivals in Deutschland.

Sechs Tage lang präsentiert das Festival im Bremer Kommunalkino City46 eine abwechslungsreiche Mischung aus Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen, die das ehrenamtliche Team aus den aktuellen Jahresproduktionen auswählt. Alle Filme werden als Bremer Erstaufführungen gezeigt; wenn möglich in der Originalfassung. Zum Rahmenprogramm des Festivals gehören auch Gespräche mit Regisseur*innen und Aktivist*innen.

Eine besondere Auszeichung ist der Publikumspreis des Festivals, der jedes Jahr für einen Langfilm vergeben wird.

Wir verstehen es als wichtigen kulturpolitischen Auftrag, filmischen Darstellungen alternativer Lebensweisen ein Forum zu geben – insbesondere Lebensweisen im schwul-lesbisch-transgender Kontext. Das Programm des queerfilm festival Bremen unterscheidet sich daher seit seinen Anfängen konzeptionell und inhaltlich von dem anderer, gewerblicher Kinobetriebe. Das Festival gibt insbesondere Filmen eine Chance, die in Deutschland noch keinen Verleih gefunden haben – etwa, weil sie zu neu sind; oder weil sie für eine kommerzielle Auswertung nicht in Frage kommen. Daraus erklärt sich auch die hohe Dichte an Erstaufführungen, die das Festival auszeichnet. Im Filmprogramm wie auch in den begleitenden Rahmenveranstaltungen – Diskussionsrunden, Ausstellungen, Gesprächen – versucht das Festival, aktuelle gesellschaftliche Debatten und internationale Entwicklungen aufzugreifen: Wir wollen nicht nur informieren, sondern zu aktuellen Diskussionen auch beitragen. 

Das Festivalprogramm wird von einem ehrenamtlichen Programmkomitee zusammengestellt. Besonders wichtig ist uns dabei die Ausgewogenheit zwischen schwulen, lesbischen und transgender-Beiträgen; zwischen Spielfilmen und Dokumentationen; zwischen deutschsprachigen und internationalen Produktionen. Ergänzt wird das Programm durch (mindestens) einen Kurzfilmabend, thematische Schwerpunktprogramme und ggf. Klassiker der queeren Filmgeschichte.

 

Über uns

Wir sind etwa ein Dutzend Filmbegeisterte mit und ohne persönlichen LGBTI*-Hintergrund, die einen Teil ihrer Freizeit an 359 Tagen im Jahr der Zusammenstellung eines queeren Filmprogramms widmen. Das heißt: Filme recherchieren, sichten und diskutieren (in der Gruppe, auf Festivals oder mit anderen Festivalteams), Filme beschaffen und Filme untertiteln. Das Ergebnis dieser Aktionen ist dann an den restlichen 6 Tagen des Jahres zu sehen, beim Festival im Oktober.

Lust, mitzumachen?

Wir treffen uns regelmäßig donnerstags im 14-tägigen Rhythmus - in der "heißen Phase" dann auch wöchentlich. Wer mitmachen will, ist herzlich willkommen - wir können jede Hilfe gebrauchen.

Erreichen könnt ihr uns über folgende Kontaktmöglichkeiten.

 

 

Einreichungen

Wenn Sie einen Film für das Filmfest 2020 einreichen möchten, senden Sie bitte bis zum 31. Mai 2020 eine Ansichtskopie (Link oder DvD) des Films an die unten angegebene Adresse. Bitte stellen Sie uns die folgenden Informationen zur Verfügung und verwenden Sie möglichst den vorgeschlagenen  Betreff.

Betreff: Einreichung 2020: [Filmtitel]

  • Titel
  • Länge
  • Infos zum Film: Dokumentarfilm/Drama/etc., queer/lesbisch/schwul/trans/etc.
  • Land
  • Produktionsjahr
  • Regie
  • Sprache
  • Untertitel
  • Kontaktinformationen

Fügen Sie Ihrer Einreichung, falls vorhanden, Presseinformationen und Film Stills bei.

 

Anschrift:

queerfilm festival Bremen
c/o CITY 46
Birkenstr. 1
28195 Bremen
Germany

oder per E-Mail:

info(at)queerfilm.de

Danksagung

Das queerfilm festival Team – ehrenamtliche Filmbegeisterte und ein „Office“ – arbeitet das ganze Jahr daran, das sechstägige Festival im Oktober zu ermöglichen, und freut sich, auch dieses Jahr wieder ein interessantes und vielseitiges Programm präsentieren zu können. Doch ohne die finanzielle und ideelle Unterstützung von vielen Seiten wäre das queerfilm festival nicht denkbar. Etliche Filme werden nur für wenige Aufführungen nach Deutschland oder sogar nur nach Bremen geholt.

Die Kosten des Festivals werden durch die Eintrittsgelder nicht gedeckt. Daher gehört unser Dank den zahlreichen Unterstützer*innen, ohne die das Festival nicht durchführbar wäre:

Gefördert von:

Medienpartner*innen:

Unterstützer*innen:

Webseite:

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Finanzierung / Spenden

Unser Festival wird nicht nur vom Engagement vieler filmbegeisterter Menschen und der tatkräftigen Unterstützung des Kommunalkinos City46 getragen. Wir sind auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Nur so ist es möglich, jedes Jahr wieder ein hochwertiges Programm zusammenzustellen und zu präsentieren - und das seit mehr als 25 Jahren.

Diese Unterstützung ist auf mehrere Weisen möglich, etwa durch Werbung im Programmheft oder im Werbetrailer vor den Filmaufführungen. Für mehr Informationen und individuelle Absprachen sind wir unter info (at) queerfilm.de erreichbar.

Auch für Spenden sind wir jederzeit sehr dankbar. Weitere Informationen hierzu können unter spenden (at) queerfilm.de erfragt werden.

 

 

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