queerfilm festival Bremen

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das schwul-lesbisch-trans* Filmfestival in Bremen

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LAS HIJAS DEL FUEGO - DIE FEURIGEN SCHWESTERN

las hija del fuego

Freitag, 17:00 (Ort: City 46)
Samstag, 22:00 (Ort: City 46)

Argentinien | 2018 | Regie: A. Carri | 115 Min.
Spanisch mit deutschen Untertiteln

Von Feuerland an der Südspitze Patagoniens aus begeben sich drei Freundinnen auf einen Road Trip, auf dem sie die Freiheit ihrer Sexualität erkunden. Die eine  möchte einen Porno drehen, die andere den Gran Torino der Familie retten, die  dritte wird nach einer Kneipenschlägerei mit Homophoben polizeilich gesucht. Vor atemberaubender Landschaft entfaltet die Regisseurin Albertina Carri, eine der  profiliertesten Vertreterinnen des Neuen Argentinischen Kinos, eine explizite,  poetische und sinnliche Reise zur Freiheit sexueller Identitäten jenseits von  Besitzansprüchen und monogamen Liebesweisen. Pornös polyamorös.

Inhaltswarnung: Explizite Sexszenen

SUK SUK

suk suk

Freitag, 19:30 (Ort: City 46)

Hongkong I 2019 I Regie: R. Yeung I 92 Min.
Kantonesisch mit deutschen Untertiteln

Pak war sein Leben lang Taxifahrer in Hongkong und kann die Arbeit noch nicht ganz loslassen. Beim Cruisen im Park lernt er Hoi kennen. Hoi ist bereits im  Ruhestand und hat wie Pak auch Enkelkinder. Ruhig und subtil beobachtet der  Film, wie sich die beiden näher kommen – und wie schwer es fällt, aus den  eigenen gesellschaftlichen Konventionen auszubrechen und mit Themen wie  Isolation im Alter, traditionellen Familienrollen und religiös motivierter  Homofeindlichkeit umzugehen.

 

NEUBAU

neubau

Freitag, 22:00 (Ort: CITY 46)
Sonntag, 17:30 (Ort: CITY 46)

Deutschland | 2020 | Regie: J. M. Schmit | 82 Min.
Deutsch mit englischen Untertiteln

Markus hat in der Uckermark eine Straußenfarm und kümmert sich fürsorglich um  seine Großmütter. Aus der Einsamkeit wächst in ihm der Wunsch, in einer queeren  Community in einer Großstadt wie Berlin zu leben. In seiner Neubauwohnung  stehen schon die Umzugskisten bereit. Doch dann verliebt er sich in Duc. Das  Drehbuch und Schauspiel von Tucké Royale zeigen queer-sein auf dem Land in  einer herrlichen Belanglosigkeit und erfrischen trotz der sommerlichen Einöde Brandenburgs durch die liebevollen Interaktionen aller Beteiligten vor wie auch  hinter der Kamera.

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