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QUEERFILM BREMEN - Monatsprogramm April 2019

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Monatsmail queerfilm festival Bremen

Filme im April 2019

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Natürlich ...

.... gibt es auch im April wieder spannende Film im City 46.

 

The Favourite – Intrigen und Irrsinn / IN ORIGINALSPRACHE

USA/GB/IR 2018, Regie: Yórgos Lánthimos, mit Olivia Colman, Rachel Weisz, Emma Stone, 120 Min., engl. OmU

Der englische Königshof im frühen 18. Jahrhundert: Während sich England mit Frankreich im Krieg befindet, vergnügt man sich am königlichen Hof mit Entenrennen und dem Genuss von Ananas. Die dahinsiechende Königin Anne ist kaum in der Lage, die Nation zu regieren. Die Zukunft des Landes liegt in den Händen ihrer Vertrauten Lady Sarah, die sich neben den Regierungsgeschäften auch noch um Annes Gesundheit und deren Launen kümmert. Die Monarchin ist eine anstrengende und sehr impulsive Person, die zu Wutausbrüchen neigt. Als die politischen Auseinandersetzungen Lady Sarah zeitlich immer mehr in Anspruch nehmen, nimmt Sarahs Cousine Abigail als neue Hofdame ihren Platz bei der Königin ein. Fortan fungiert Abigail als deren Vertraute und umgarnt die Königin mit Schmeicheleien, Charme und Verstand. Das passt Lady Sarah überhaupt nicht und so entbrennt zwischen den Cousinen ein erbitterter Kampf um Annes Gunst und den damit verbundenen politischen Einfluss.

In seinem neuen Werk spinnt Regisseur Yórgos Lánthimos ein dichtes Netz von Intrigen, Neid und Verrat um Hofdame Abigail. Mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Oscar und Golden Globe 2019 für Olivia Colman als »Beste Hauptdarstellerin«.

Termine:

Do. 4.4., Mo. 8.4. + Di. 9.4. / 18:00

Sa. 6.4. + So. 7.4. / 20:30

zu sehen im: CITY 46 // Birkenstr. 1 - 28195 Bremen //

Telefon: +49 421 957 992 90 // tickets@city46.de

 

Konsequenzen | QUEERFILMNACHT

Posledice - SLO/AT 2019, Regie: Darko Štante, mit Matej Zemljič, Timon Šturbej, Gašper Markun, 95 Min., slow. OmU

Andrej ist 17, rebellisch und umtriebig. Er bleibt nächtelang von zuhause weg, lügt, stiehlt und hat ständig Stress mit der Polizei. Weil er sich nicht an Regeln halten kann, landet er erst vor Gericht und dann in einer Besserungsanstalt für schwererziehbare Jugendliche. Unter den Teenagern dort dreht sich alles um Drogen, Sex und Gewalt. Und es herrscht eine klare Hackordnung, an deren Spitze der brutale und unberechenbare Gangleader Željko steht. Andrej und Željko geraten sofort aneinander, doch aus der Rivalität wird bald eine Kameradschaft, in der sich Andrej bis zu einem bestimmten Punkt unterordnet. Je länger die beiden Zeit zusammen totschlagen, desto mehr fühlt sich Andrej auch körperlich zu seinem Freund hingezogen. Željko teilt das Begehren - und weiß es gleichzeitig kaltblütig für seine Zwecke auszunutzen.

Termine:

Fr. 19.4. / 20:30

zu sehen im: CITY 46 // Birkenstr. 1 - 28195 Bremen //

Telefon: +49 421 957 992 90 // tickets@city46.de

XXY - (Queer)feministische Filmreihe Autonomes Feministisches Referat Uni Bremen

ACHTUNG!!! Film wird im Cinema im Ostertor gezeigt nicht im City 46

Arg 2007 Regie: Lucía Puenzo                                                                                                87 Min., OmU

Alex ist fünfzehn und trägt ein grosses Geheimnis in sich. Aufgrund einer seltenen Laune der Natur ist sie beides: Junge und Mädchen. Ihre Eltern sind mit ihr aus Buenos Aires nach Uruguay gezogen, weg vom Geschwätz der Leute. Aber auch hier sehen sie sich schnell der gleichen Intoleranz gegenüber. Neue Gerüchte tauchen auf. Doch Alex möchte im Moment nichts Anderes, als dass die Dinge gleich bleiben und dass sie mit sich klar kommt. Keine Medikamente mehr, keine Umzüge, keine neuen Schule. Ihr Körper überfordert sie zunehmend. Und als ein befreundeter Chirurg mit seiner Familie zu Besuch kommt, stellen sich neue Fragen, und Alex übt auf dessen Sohn Alvaro eine besonder Faszination aus.

Der jungen argentinischen Regisseurin Lucia Puenzo gelingt mit diesem mehrfach ausgezeichneten Film ein feiner, stimmiger und sinnlicher Debütfim. Darin geht sie das Thema der Zweigeschlechtlichkeit auf nachvollziehbare und subtile Weise an, ohne jeden Voyeurismus und Scheuklappen. «XXY» ist das erschütternde Dokument der gesellschaftlichen Ächtung des sexuellen Anders-Seins und der existentiellen Heimatlosigkeit in der eigenen Geschlechtlichkeit. Der Spielfilm besteht neben jeder wissenschaftlichen Abhandlung zum Thema als eine in Form einer Geschichte erzählte Phänomenologie der Zweigeschlechtlichkeit. – PS: Der Titel ist eigentlich falsch: Im Film geht es nicht um das Klinefelter Syndrom (XXY), sondern um das Adrenogenitale Syndrom (AGS).

Termine:

Fr. 10.4. / 21:00


zu sehen im: CINEMA IM OSTERTOR // Ostertorsteinweg 105 - 28203 Bremen //

Telefon: 0421-700 914  //
   
viel Spaß im Kino und herzliche Grüße
vom queerfilm-Team

 
     
 
 
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