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queerfilm festival Bremen
das schwul-lesbisch-trans* Filmfestival in Bremen

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SIDNEY & FRIENDS

filmstrip sidney and friends

Mittwoch, 18:00

Kenia/Schottland | 2018 | Regie: Tristan Aitchison | 75 Min.
Englisch mit deutschen Untertiteln


Als Sidneys Familie versucht ihn umzubringen, flieht Sidney nach Nairobi, wo er verschiedene Trans*-Menschen und Trans*-Aktivist*innen kennenlernt. Aus der Sicht von Sidney und seinen Freund*innen werden die Lebensgeschichten und die Perspektiven von verschieden Trans*- und Inter*-Menschen in Kenia beleuchtet. Dabei zeigt der Film schonungslos die Situation der Protagonist*innen am Rand der kenianischen Gesellschaft, lässt aber gleichzeitig Raum für ihre Träume und Wünsche.

Der schottische Filmemacher Tristan Aitchison ging 2013 nach Kenia, um seine Schwester zu besuchen. Dabei traf er Guillit, einen kenianischen Trans*-Aktivisten, der den Kontakt zu Menschen der kenianischen Trans*- und Inter*- Community vermittelte, die ihre  Erfahrungen, Hoffnungen und Geschichten mit der Welt teilen wollten. Der Schwarz-Weiß-Film, der über mehrere Jahre entstanden ist, wird von Tristan Aitchison selbst als „guerilla and zero-budget“-Film bezeichnet, der sehr sensibel und ruhig mit seinem Thema umgeht und dabei auf Sensationslust verzichtet.


Triggerwarnung:
Es kommt im Film zwar nicht zur Darstellung von Gewalt, jedoch wird Gewalt sehr genau geschildert.

 

Source-Info:
Tristan Aitchison
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Touch me not

filmstrip touch me not

Mittwoch, 20:30

Rumänien/Deutschland/Tschechien/Bulgarien/Frankreich | 2018 |
Regie: Adina Pintilie mit Laura Benson, Tómas Lemarquis | 125 Min.
Englisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln

 

Welche Vorstellungen von Intimität prägen unser Zusammensein? Welche Rolle spielt körperliche Nähe dabei?
TOUCH ME NOT hinterfragt bestehende und öffnet neue Perspektiven, indem drei Personen in ihrer Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität und Vorstellungen von Nähe und Intimität begleitet werden. Die Protagonist*innen reflektieren sich zum einen in Interviewsituationen, zum anderen werden sie unter anderem zu Körpertherapeut*innen, Workshops zu Körperwahrnehmung,  Callboys und BDSM-Swingerclubs begleitet. Hierbei steht die gemeinsame Sehnsucht nach körperlicher Nähe und die Unfähigkeit dazu im Fokus. Fiktion und Realität verweben sich durchgehend, was insbesondere in den dokumentarischen Szenen des Films zu einer berührenden Offenheit führt.

 

Source-Info:
Alamode Films
Robert Schweizer
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